Lead Inspector vs Google Analytics 2017-11-03T16:41:27+02:00

Lead Inspector vs. Google Analytics

Website-Besucher-Identifizierung vs. Website-Analyse: Der Unterschied

So umfangreich und komplex Google Analytics ist, so schwierig und mühsam ist es bisweilen auch, sich einen Überblick über die wirklich relevanten Informationen für seine Zwecke zu beschaffen. Google Analytics ist zwar ein durchaus nützliches Tool zur Website-Analyse, erschlägt einen aber teils mit (oft sinnfreien) Möglichkeiten zur Auswertung oder Erhebung von Statistiken. Im Gegensatz zum Marktführer unter den Web-Analyse Tools zeigt der Lead Inspector weniger Daten über anonyme Besucher, sondern ausschließlich, welche Unternehmen eine Website besuchen und reichert diese Daten automatisch mit vertriebsrelevanten Informationen an. Die Besucherinformationen werden dem Vertrieb dabei in Form eines aussagekräftigen Interessentenprofils für weitere Maßnahmen zugänglich gemacht – inkl. kompletten Firmendaten der Besucher, Entscheiderkontakte sowie Details zu den angesehenen Produkten oder Dienstleistungen. Insbesondere durch die Aufenthaltszeit und besuchten Unterseiten, lässt sich recht einfach die Stärke des Interesses und der aktuelle Bedarf möglicher Neukunden ermitteln. Auch Kundenbedürfnisse können so frühzeitig erkannt werden.

Lead Scoring

Die wirkliche Trumpfkarte ist dabei der durchgängige Lead-Management-Prozess, der genau dann gestartet wird, wenn der Besucher eine Webseite „betritt“. In der digi

alen Welt bietet es sich heute an, verhaltensbezogene Daten wie Downloads von Whitepapers, Webinar-Teilnahmen oder Klicks auf bestimmte Links zu berücksichtigen. Da viele Personen von verschiedenen Firmen eine Webseite besuchen, ist eine Qualifikation vom ersten Besuch an oder von jedem der fortlaufenden Besuche erforderlich, um zu gewährleisten, dass nur in qualifizierte Kontakte Zeit, Geld und Mühe investiert wird. So können Sie mit dem Lead Inspector Ihre Marketing- und Vertriebsanstrengungen ausschließlich auf Accounts konzentrieren, die am ehesten zum Kauf oder zur Erbringung eines anderen Wertes führen. Für jede Aktion, vergibt das Lead Inspector System Punkte, um zu erkennen, ob es sich auch um einen potentiellen Kunden, einen Bestandskunden oder Wettbewerber handelt. Bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl bekommt das Sales-Team eine E-Mail Benachrichtigung und kann umgehend Kontakt aufnehmen. Noch während sich der Interessent auf der Webseite befindet, kann sich der Vertrieb mit dem Besuchsverlauf vertraut machen und so weitere Vertriebsmöglichkeiten abschätzen, bevor er mit einem Interessenten spricht.

Sie sehen also Besucherzahlen, Seitenansichten und so weiter, nur das diese Daten nun mit geschäftsrelevanten Daten angereichert und dem Vertrieb für weitere Maßnahmen zugänglich gemacht werden. Ganz nebenher bauen Sie sich so über Ihre Webseite eine signifikante Kontaktliste kaufstarker Leads für den Vertrieb und weiterführende Marketing-Maßnahmen auf,

Datenschutz

Ein häufig angesprochenes Thema ist natürlich der Datenschutz. Da nur die Daten von Firmeninteressenten mit Fokus auf den B2B Bereich generiert werden, wird durch den Lead Inspector das Datenschutzgesetz nicht verletzt. Dies haben wir durch den TÜV Süd Informatik und Consulting Services, als unabhängigen Prüfer, bewerten lassen.

Mögliches Szenario:

Der Online Marketing Manager möchte analysieren, wie viele Besucher auf seiner Webseite sind und von wo sie kamen. Mit Google Analytics sieht er neben der Angabe der Quelle und dem Medium (Desktop, Mobile, Tablet), auch den Klickpfad, die geographische Verteilung sowie die Absprungrate und Verweildauer.

Dies benötigt er, um zu ermitteln, ob das eingesetzte Budget den gewünschten Mehrwert erbracht hat. Der Vertriebsleiter hingegen kann mit den „nackten Zahlen“ nichts anfangen. Er sieht die Menge der Besucher, kann jedoch daraus kein Potenzial ermitteln. Dadurch, dass sich nur ca. 3% der Webseitenbesucher durch Kontaktformulare zu erkennen geben, benötigt der Vertriebsleiter die Aufschlüsselung der Webseitenbesucher mit den Unternehmensinformationen, den besuchten Seiten und den Entscheidern. Daraus kann der Vertriebsleiter mögliches Potenzial der Besucher erkennen und mehr Umsatz generieren.

Somit zeigt sich, dass der Lead Inspector für den Online Marketing Manager ein „Nice to have“ ist, mit dem er die Besucherqualität nicht nur in der Menge, sondern auch in der Qualität, in Form der Unternehmensdaten erkennen kann. Der Vertriebsleiter hingegen kann mit Analytics nicht arbeiten, die anonyme Masse der Besucher ist für ihn nicht relevant.

Er benötigt die Informationen, welche datenschutzkonform vom Lead Inspector geliefert werden. Neben den allgemeinen Unternehmensdaten wie Adresse, Webseite und Telefonnummer ist des Weiteren auch der Unternehmensentscheider mit aufgeführt. Über die Verknüpfung zu Linkedin und Xing können bequem weitere Entscheider angereichert werden. Damit das Potenzial des Besuchers richtig eingeordnet werden kann, ist jede besuchte Seite mit der Verweildauer sowie die Anzahl der unterschiedlichen Browser aus dem Unternehmen aufgeführt. Darüber hinaus bietet der Lead Inspector eine Fülle von automatischen Reports und Filtermöglichkeiten, welche dem Vertriebsleiter in seiner Arbeit unterstützen.

Somit ist ein Fazit schnell getroffen. Google Analytics ist, wie der Name es bereits verrät, ein sehr gutes und umfangreiches Analysetool, mit dem man im Detail den Erfolg der Marketingmaßnahmen anonym auswerten kann. Der Lead Inspector ist ein Identifizierungstool, welches aus den anonymen Webseitenbesuchern mögliche Kunden identifiziert und anhand der gewünschten Parameter für den Vertrieb eine Vorqualifizierung vornimmt. Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Der Online Marketing Manager kann den Lead Inspector nutzen, der Vertriebsleiter braucht ihn.

Lead Inspector live erleben – Webinar

Wir sind überzeugt, dass der Lead Inspector über Ihre Webseite neue Absatzmöglichkeiten identifiziert. Wie? Das zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Webinar.

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