Die Inbound-Marketing Methode Teil 2 2019-06-21T09:33:21+02:00

Die Inbound Marketing Methode Teil 2

Aus Webseitenbesuchern Leads generieren

Aus Besuchern Leads generieren

Ein erheblicher Teil vom Marketingbudget (5 – 15 % des Umsatzes) wird in deutschen Unternehmen für das Online-Marketing eingesetzt. Sei es für die Webentwicklung, die Erhöhung des Traffic oder die Anreicherung von interessantem Content. Besonders im Zusammenhang mit AdWords Kampagnen verursacht jeder Webseitenbesucher enorme Kosten. Ziel ist es nun, soviel Umsatz aus den Kosten zu gewinnen, um einen positiven ROI zu erzielen.

Berücksichtigt man hierbei, dass sich nur knapp 3% der Webseitenbesucher durch ein Kontaktformular zu erkennen geben, ist es umso wichtiger die restlichen 97% zu ermitteln, um bei einem möglichen Kaufinteresse zu agieren. Tools wie Google Analytics kommen hier an die Grenze, da Sie keine Verbindung zwischen dem Besucher und dessen Unternehmen herstellen können. So kann zwar gemessen werden, welche Keywords besonders stark sind und wie viele Besucher die Website dadurch gewonnen hat, eine Verbindung zu den Unternehmen kann jedoch nicht hergestellt werden. Das macht Google Analytics zu einem guten Statistiktool, welches die Sichtweise auf das “große Ganze” legt,  jedoch für den Vertrieb nutzlos ist.

Als erfolgreiches Vertriebstool gilt die Webseitenidentifizierung. Mit Tools wie dem Leadinspector haben Unternehmen die Möglichkeit die restlichen Webseitenbesucher sichtbar zu machen. Da hierbei nur feste IP Adressen identifiziert werden, können datenschutzkonform die Webseitenbesucher angezeigt werden. Darüber hinaus steht eine Fülle an Informationen und Funktionen zur Verfügung. Neben den allgemeinen Unternehmensdaten wie Adresse, Webseite und Telefonnummer ist des Weiteren auch der Unternehmensentscheider mit aufgeführt. Über die Verknüpfung zu Linkedin und Xing können bequem weitere Entscheider angereichert werden. Damit das Potenzial des Besuchers richtig eingeordnet werden kann, ist jede besuchte Seite mit der Verweildauer, sowie die Anzahl der unterschiedlichen Browser aus dem Unternehmen, aufgeführt.

Die Funktionen des Leadinspector lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen- Filter- und Exportfunktion. Der Bereich der Filterfunktion dient der übersichtlichen Darstellung. Hierbei können automatisch, anhand sämtlicher vorhandener Informationen, Sterne vergeben, Tags gesetzt und sogar Emails an ausgewählte Empfänger verschickt werden. Einmal eingerichtet ermittelt der Leadinspector anhand der eingegeben Parameter, die Potenziale und kann diese sogleich an bestimmte Gebietsleiter, Vertriebsmitarbeiter o.Ä. senden. Somit ist eine tägliche Sichtung nicht notwendig und spart weitere Zeit ein. Der Bereich der Exporte umfasst die Export- und Reportfunktion. Hier können Turnus-Reports zusammengestellt und Exporte erstellt werden. Somit ist eine transparente Nachverfolgung gesichert.

Durch das Zusammenspiel einer gut durchdachten Online-Marketing Strategie und der Identifizierung der Webseitenbesucher transferieren Unternehmen Ihre Webseite von einem Schaufenster in einen Verkaufsraum. Somit kann der Vertrieb proaktiv agieren und das vorhandene Potenzial in Umsatz verwandeln.

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