Die Bedeutung von Online-Marketing Teil 1: Die Inbound-Marketing Methode 2019-06-21T09:33:08+02:00

Die Inbound Marketing Methode Teil 1

Vom Kunden online finden lassen

Unternehmen sucht Kunde war gestern. Kunde findet Unternehmen heißt es heute!

Die LeadGen Studie konnte uns vor allem eines aufzeigen: Ob kleines oder großes Unternehmen, niemand kann sich mehr auf eine gute Website, einen freundlichen Außendienst, einen fähigen Telemarketing Mitarbeiter oder einen kreativ zusammengestellten Newsletter alleine verlassen. Es ist die gesunde Mischung aller Komponenten, die den Unterschied zwischen Lead-Vorbereitung und störender Werbung macht. Beherrscht man das Mittelmaß, so erhält man die notwendigen Informationen und bietet einen Mehrwert für den Kunden. Unterstützt mit dem richtigen Webanalyse Tool entwickeln sich so messbare Kampagnenerfolge mit der dazugehörigen Conversion.

95% nutzen Google zu Recherchezwecken und haben die Suchmaschine als Startseite eingerichtet.

Statista

89% aller B2B Einkäufer nutzen das Internet zur Anbieter-Recherche

Google/Millward Brown Digital
32% des Marketingbudgets von B2B-Unternehmen wird online investiert
Bitkom Research 2016

Online-Marketing und deren Bedeutung

Fast jedes Unternehmen (Google/Millward Brown Digital Studie 89%) Informiert sich im Zuge des Verkaufsprozesses frühzeitig im Internet. Es schafft einen transparenten und kostenlosen Überblick über die gewünschten Güter. Jedoch entsteht der Kontakt zum Unternehmen erst, wenn der Kaufprozess abgeschlossen ist. Online-Marketing sorgt im Mix Display-Werbung, AdWords-Kampagnen, Social Media, Suchmaschinenoptimierung und einer professionellen und nutzerorientierten Website dafür, dass Sie im wichtigsten Moment der Entscheidungsphase für den Kunden präsent sind.  

Inbound Marketing – Hallo Kunde!

Der erste Kontakt, Ihre „Visitenkarte“, ist Ihre Website. Haben Sie die Marketingkampagnen erfolgreich eingerichtet, sehen Sie schnelle Ergebnisse an Hand von steigenden Seitenbesuchern. Doch bis zur Kaufentscheidung sind diese weiterhin unbekannt. Sie kennen die Menge – wohl möglich die Verweildauer und besuchte Seiten. Doch was interessiert sie und welchen Bedarf haben sie? Anhand der üblichen Kontaktformulare kann man Informationen generieren, jedoch geben sich nur knapp 3% auf einer Website zu erkennen. Neben einem Webanalyse Tool, welches den Besucher sichtbar macht, ist der Informationsfaktor für den Besucher ausschlaggebend.

Mit verschiedenen medialen Angeboten kann man den Besucher auf der Seite halten und/oder zum wiederkehren bewegen.  Mit Blogbeiträgen, Whitepaper, Videos und Webinaren kann man seine Interessen herausfinden, um so gezielter in die personalisierte Ansprache zu gehen oder ein nachhaltiges Interesse zu schaffen, welches im richtigen Zeitpunkt mit einer Kontaktaufnahme zu einem Sales-Ready Lead transferiert wird. Auch technische Informationen, Pressemitteilungen oder Erfahrungsberichte helfen dabei, den Bedarf eines Besuchers zu erkennen und damit ein gezieltes Angebot zu platzieren. Dies ist essenziell wichtig, um die hohen Investitionen in Online-Marketing Kampagnen in Umsatz zu verwandeln, was sich in Form des ROI umgehend zeigt.

Bei allen medialen Angeboten sollte man jedoch nie das Ziel aus den Augen verlieren. Man möchte so viele Informationen über den Kunden gewinnen, sowie seine Bedürfnisse, seinen Bedarf und seine Interessen. Daher ist die Auswahl und qualitative Selektierung der Informationen und Angebote der Schlüssel zum gewünschten Erfolg.

Lesen Sie im zweiten Teil, wie Sie aus Ihren anonymen Website-Besuchern qualifizierte Businesskontakte für den Vertrieb machen und über die individualisierte One-to-One Kommunikation neue Kunden gewinnen.

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68% aller Kaufentscheidungen werden online beeinflusst

Google/Millward Brown Digital